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Zahl der Impfungen in Deutschland steigt auf über 475.000

Foto: Impfzentrum,

Berlin (dts) – Die Zahl der Corona-Impfungen in Deutschland ist am Freitag auf 476.960 angestiegen. Das zeigen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) und der Bundesländer. Gegenüber den am Donnerstag im Laufe des Tages bekannt gewordenen 418.782 Verimpfungen stieg die Zahl der Impflinge um 58.178 an.

Die bundesweite Impfquote liegt damit nun bei 0,58 Prozent der Bevölkerung. Die höchste Impfquote unter den Bundesländern gibt es laut der vorliegenden Zahlen weiterhin in Mecklenburg-Vorpommern, wo mindestens 1,49 Prozent der Bevölkerung eine Impfung bekommen haben. Dahinter liegen Sachsen-Anhalt (0,88 Prozent), Schleswig-Holstein (0,83 Prozent), das Saarland (0,74 Prozent) und Hessen (0,73 Prozent). Die niedrigste Impfquote ist in Thüringen zu verzeichnen, wo bislang nur 0,37 Prozent der Bevölkerung nachweislich geimpft wurden – oder die Behörden mit den Meldungen am stärksten in Verzug sind. Auch in Sachsen (0,38 Prozent), Niedersachsen (0,40 Prozent), Baden-Württemberg (0,44 Prozent) und Brandenburg (0,46 Prozent) ist die gemeldete Impfquote unter Bundesdurchschnitt. Für eine „Herdenimmunität“ wird nach Expertenmeinungen eine Impfquote von 60 bis 70 Prozent benötigt.

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