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Lehrer wollen Gewissheit über Schulstart im Januar

In vierzehn Tagen sollen die Schulen öffnen – doch eine entgültige Entscheidung darüber steht noch aus. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) pocht auf eine frühzeitige Entscheidung und dringt darauf, im weiteren Verlauf der Pandemie stärker auf Wechselunterricht zu setzen. „Ansagen am Freitag, die am Montag umgesetzt sein sollen, darf es nicht mehr geben. Das hat in der Vergangenheit alle Beteiligten oft genug vor unlösbare Probleme gestellt.“ sagt GEW-Chefin Marlis Tepe. Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) sieht die Lehrer durch die Schuld der Kultusminister in der Bredouille. Die Lehrer könnten nicht sagen, wie es mit den Prüfungen weitergehe, sie wüssten noch immer nicht, ob Überlegungen existierten, den Lehrplan anzupassen. Genau diese Aussagen würden Schüler und Eltern aber von ihnen erwarten.

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